Sonntag, 22. Januar 2017

Rezension zu "Rubinrot" von Kerstin Gier



Inhalt:

Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16-jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel in London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Dass man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert!

Cover: 

Das Cover ist sehr verspielt und mir gefällt die Farbe rosa sehr. Man sieht am Cover schon, dass es ein Jugendbuch ist. Ich finde es sieht sehr süß aus.

Schreibstil:

Ich mag Kerstin Giers Schreibstil sehr. Sie schreibt sehr witzig und bringt einem dadurch des Öfteren zum Lachen. Das Buch lässt sich sehr schnell und angenehm lesen.

Protagonisten:

Gwendolyn gefiel mir direkt von Anfang an, auch wenn ich finde, dass der Name gewöhnungsbedürftig ist. Am Anfang des Buches ist sie so gesehen ein ganz normales Mädchen, was sich aber ändert. Ich mag ihren Charakter sehr, sie ist ehrlich, mutig und fröhlich. Ich bin so gespannt wie es mit ihr weitergeht. Ich finde Kerstin Gier hat ein sehr interessanten Charakter erschaffen, weswegen man unbedingt mehr lesen möchte.
Gideon war mir am Anfang wirklich unsympathisch, weil er sich so hochnäsig gab und sich für etwas Besseres als Gwendolyn hielt. Aber natürlich entwickelte sich Gideon zu einem lieben Kerl, der am Ende des Buches für Gwendolyn mehr empfindet. Ich fand es interessant zu sehen wie Gideon sich entwickelt und wie nett er eigentlich sein kann. Ich bin sehr gespannt wie es mit den beiden Charakteren weitergeht.

Nebencharaktere:

Charlotte mochte ich direkt von Anfang an des Buches nicht und das war im ganzen Buch so. Sie ist hochnäsig, eingebildet und sehr unfreundlich. Ich bin ehrlich gesagt froh, dass sie nicht das Gen geerbt hat. 
Die Mutter von Gwendolyn fand ich sehr lieb und ich bin gespannt was sie noch so über die ganze Geschichte weiß. Oft kommt sie in dem Buch nicht vor.  
Leslie hab ich genauso wie Gwendolyn direkt von Anfang an des Buches sehr geliebt und sie ist für Gwendolyn eine so gute Freundin. Sie steht ihr immer zur Seite und recherchiert alles für sie bis in die Nacht. Leslie ist definitiv einer meiner liebsten Nebencharaktere.
Kerstin Gier hat viele Nebencharaktere erschaffen, die ich allesamt interessant finde und hoffe, dass sie auch im zweiten Band der Trilogie vorkommen.

Fazit:

Alle haben mir gesagt, dass ich unbedingt die Edelstein-Trilogie lesen muss und ich hab mir Zeit damit gelassen. Jetzt habe ich Rubinrot gelesen und hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so sehr gefallen würde. Denn normalerweise lese ich nicht so viel Fantasy und auch eher weniger Jugendbücher aber Rubinrot hat mich davon überzeugt, dass ich ganz schnell die weiteren Bände lesen muss. Rubinrot ist ein wirklich gutes Buch und es hat mich direkt gefesselt. Ich bin gespannt wie es weitergeht. Ich gebe dem Buch 4,5 von 5 Sternen.

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