Dienstag, 7. Februar 2017

Rezension zu "Blue Mondays" von Emily Dubberly



Inhalt: 

Stell dir vor, es ist Montagmorgen. Grau und regnerisch, du bist auf dem Weg zur Arbeit, die U-Bahn ist viel zu voll, die neuen Schuhe zwicken, du willst einfach nur wieder ins Wochenende. Doch dann: Du begegnest IHM — ein sinnliches, nie dagewesenes Verlangen entzündet sich in dir. Die Alltagsroutine scheint außer Kraft gesetzt, die Anziehung ist stärker. Was würde passieren, wenn du ihm folgen würdest? Dir bleiben fünf Sekunden, um zu entscheiden, bevor sich die U-Bahn-Türen wieder schließen. 

Cover: 

Das Cover des Buches gefiel mir sehr gut und ich fand es sehr schön gestaltet. Ich bin durch das Cover auf das Buch aufmerksam geworden. 

Schreibstil: 

Das Buch konnte man sehr schnell lesen und es war alles verständlich. An dem Buch hat mich aber gestört, dass es ein Kapitel ca. 50 Seiten hatte.  

Protagonisten: 

Lucy gefiel mir als Protagonistin eigentlich ganz gut, auch wenn ihre Gedanken manchmal nicht nachvollziehen konnte. Ich bin froh, dass sie sich im Laufe durch Ben und andere Faktoren verändert hat und somit auch glücklicher wurde. Ich hätte ehrlich gesagt gerne mehr von Lucy erfahren, für mich war das ein wenig oberflächlich. 
Ben ist ein sehr interessanter Charakter, den ich persönlich nicht ganz so sympathisch fand. Mir hat es gefallen, dass er Lucy helfen wollte und ihr den Gedanken "carpe diem" vermitteln wollte. Aber auch bei Ben hat man viel zu wenig erfahren. 
Trotzdem habe ich sehr über das Ende für die beiden gefreut. 

Nebencharaktere: 

Ich finde die Nebencharaktere nicht erwähnenswert, außer die beiden Freundinnen von Lucy, die mir sehr gefallen haben. Unterschiedlicher hätten sie nicht sein können. 

Fazit: 

Ich finde das Buch ist recht oberflächlich gehalten und es geht viel um Sex, was mich normalerweise nicht stört. Aber wenn sie es nicht mit Ben gemacht hat, dann mit Annabelle oder mit sich selbst. Die Grundidee des Buches finde ich jedoch sehr schön, die man besser hätte umsetzen können. Lucy und Ben sind ein gutes Paar und die Lucy am Ende gefiel mir sehr. Ich gebe dem Buch 3,5 von 5 Sternen.

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