Freitag, 3. März 2017

Rezension zu "Eines Tages, Baby" von Julia Engelmann


Inhalt:

»Eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die wir hätten erzählen können.« Julia Engelmanns Slam-Beitrag »One Day« hat über Nacht eine Welle der Begeisterung ausgelöst und Millionen Fans im Netz gefunden. Ihre Message, Träume endlich in die Tat umzusetzen, trifft den Nerv der Zeit. Denn in jedem von uns steckt so viel mehr! Und diese mitreißende Energie zeichnet alle Texte in ihrem ersten Buch »Eines Tages, Baby« aus. Mal zart, mal kraftvoll und immer berührend, ruft Julia Engelmann dazu auf, mutig zu sein, das Glück zu suchen und das Leben zu leben, bevor es zu spät ist – »Los!, schreiben wir Geschichten, die wir später gern erzählen«

Meine Meinung:

Mit verschiedenen Texten drückt Julia Engelmann ihre Gedanken und Gefühle aus, die für eine ganze Generation stehen. Sie beschreibt das Erwachsenwerden und die damit verbundenen Ängste, Zweifel und auch die Hoffnung. Manche Texte gefielen mir besser als andere, manche eher weniger. Um den Sinn der Texte zu verstehen, muss man sich konzentrieren. Ich freue mich auf die weiteren Texte von Julia Engelmann und gebe dem Buch 4 von 5 Sternen.

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